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Sanktuarium

 

Sankt Annaberg besitzt religiöse Werte - als Sanktuarium der Großmutter des Jesuskindes wird es seit über 500 Jahren von den Pilgern besucht.

Der Berg spielt auch eine kulturelle Rolle als Ort, wo sich Menschen verschiedener Generationen und Nationen versammeln.

Sankt Annaberg ist von einer großen architektonischen Bedeutung - hier befinden sich Sehenswürdigkeiten aus verschiedenen geschichtlichen Zeiten; geografisch- und naturwissenschaftlich betrachtet, liegt das Sanktuarium direkt auf dem Chelmberg im Zentrum des Naturparks "Góra sw. Anny".

 

Gottesdienstzeiten
in der Basilika:

 

- Sonntags: 7.00, 8.30, 10.00, 11.30; 15.30 (deutsch), 17.00 Uhr

 

- Wochentags:

Sommerzeit: 6.30 Uhr,

Winterzeit: 7.00 Uhr.

 

Vom 1.05 bis zum 31.10 zusätzlich eine Messe um 11.00 Uhr.

 

Foto

Sankt Annaberg
 

Hochfest der Kreuzerhöhung
 

Hochfest der heiligen Anna

 

 

Pilgerheim

 

Den hier zum Sanktuarium kommenden Pilgern dient das von den Franziskanern geführte Pilgerheim, es sorgt für Übernachtung und Verpflegung. Hier kann man Meetings oder Konferenzen organisieren.

 

 

 

Seelsorge für Jugendliche

 

Im Pilgerheim ist die von den Franziskanern geführte Franziskaner- Seelsorge für Jugendliche und Berufung tätig. Organisiert werden für Kinder und Jugendliche zahlreiche Treffen von einem Erbauungscharakter.

 

 

  Programm 2016  

 

        Geschichte        

 

          Anfahrt          

 

1480

Errichtung der St. Annakirche

1656

 

Niederlassung der Franziskaner und Errichtung eines Holzklosters

1673

Einweihung der neuen Gnadenkirche

1700-1709

Entstehung der Kalvarie

1810

 

 

Säkularisation, Auflösung des Klosters durch die Preusische Regierung, erste Ausweisung
der Franziskaner

1859

Rückkehr der Franziskaner

1874

 

Kulturkampf, Wiederauflösung des Klosters, zweite Ausweisung der Franziskaner

1887

 

Rückkehr der Franziskaner - Renovierung der Kirche und Kalvarienkapellen

1910

 

200-jähriges Bestehen der Kalvarie, Krönung
der St. Anna-Gnadenfigur

1912-1914

Errichtung der Lourdesgrotte

1929-1939

Errichtung des Pilgerheimes

1939

Predigtverbot in polnischer Sprache

1940

 

Auflösung des Klosters und Pilgerheimes, dritte Ausweisung der Franziskaner

1945

Rückkehr der Franziskaner

1947

 

Grosse Männerwallfahrt mit dem Primas von Polen August Kardinal Hlond

1949

Grosse Priesterwallfahrt mit Primas St. Wyszynski

1980

 

500-jähriges Jubiläums-Bestehen der Kirche, Bischofskonferenz des polnischen Episkopats, Papst Johannes Paul II ernennt die St. Annakirche zur Basilika

1983

 

Papst Johannes Paul II auf St. Annaberg - mit
ca 1 Milionen Menschen

1986

 

 

 

 

750-Jahrfeier Ankunft der Franziskaner in Polen mit Anteil der drei Generaloberen aller drei Franziskanischen Familien.

 

 

 

 

 Kontakt

Franziskanerkloster

ul. Klasztorna 6

47-154 Góra Sw. Anny

tel. 48-77/463 09 00

fax 48-77/463 09 28

 

Das Franziskaner
Missions-Referat

tel. 48-77/463 09 26

www.osrmis.ofm.pl

 

Die Stiftung "Sankt Annaberg"

tel. 48-77/463 09 28

 


 

Pilgerheim

al. Jana Pawla II, 7

47-154 Góra Sw. Anny

tel. 48-77/46 25 301

fax 48-77/46 25 320

www.dompielgrzyma.pl

 

Franziskaner-Seelsorge

für Jugendliche und Berufung

al. Jana Pawla II, 7

47-154 Góra Sw. Anny

tel. 48-77/46 25 336, -339

www.swanna.org

Laut Verordnung des Präsidenten der Republik Polen vom 14. April 2004 wurde Sankt Annaberg als historisches Denkmal angesehen. Somit befindet sich das Sanktuarium zwischen 41 der wertvollsten Sehenswürdigkeiten und Gebäudeobjekte in Polen.

Den Sankt Anna Kult auf dem Chelmberg verbreitete seit Jahrhunderten die Bruderschaft der Hl. Anna. Sie zählte in der Vergangenheit viele Mitglieder. Ihre Tätigkeit hat die Brudershaft am Sankt Anna Fest 2004 wiederaufgenommen.

 

 

 
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